- #myinnsbruck - https://blog.innsbruck.info -

Eine Foto-Lovestory: Eine Stadt, viele Gipfel.

Unsere Blogger sind viel unterwegs. Sie gehen in Theateraufführungen der etwas anderen Art [1], sind urbanen Geheimnissen auf der Spur [2]und befassen sich mit dem Verstehen oder eben Nicht-Verstehen des Innsbrucker Wortschatzes [3]. Unser Blogger Marius ist da keine Ausnahme und hat dabei zu unserem Glück seine Kamera immer mit im Gepäck. Auf allen Gipfeln rund um Innsbruck knipst er zu jeder Tages- und Nachtzeit magische Bilder. Wer auf eine Reise rund um Innsbrucks Bergspitzen mitkommen will, sollte also unbedingt weiterlesen: Eine Foto-Lovestory über die Gipfel der Stadt.

Der Stadt so nah.

Die Nordkette [4] bietet sowohl Innsbruckern als auch Gästen spektakuläre Aussichten – und das nur knappe 30 Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Wer ins Schwitzen kommen will, wandert bis zum Hafelekar. Wer sich nur gemütlich nach einem langen Tag Innsbruck von oben ansehen will, setzt sich einfach in die Hungerburgbahn bzw. in die Nordkettenbahn.

nordkette mariusschwager_DSC_7656 [5]

Alpin-urban genießen auf der Nordkette. © Marius Schwager – mariusschwager.com [6]

Trailrunning auf Nordkette [7]

Trailrunning auf der Nordkette. – © Marius Schwager – mariusschwager.com [6]

Nach Art des Hauses

Der Patscherkofel ist der Hausberg Innsbrucks. Er führt Wanderlustige über den Zirbenweg zum Glungezer. Obwohl er nicht ganz so schroff und felsig über Innsbruck ragt wie die Nordkette, ist er keineswegs weniger markant. Der Hausberg könnte gut und gerne auch der Hauskegel sein, so gleichmäßig und rund präsentiert sich sein Gipfel – nicht zuletzt deswegen glaubte man lange Zeit es handle sich um einen Vulkan.

kofel mariusschwager_DSC_4589 [8]

Der Patscherkofel in einem Wolkenmeer aus Pastellfarben. © Marius Schwager – mariusschwager.com [6]

kofel mariusschwager_DSC_4467 [9]

Berggipfel machen glücklich – hier der Beweis. © Marius Schwager – mariusschwager.com [6]

Nur einen Katzensprung entfernt

Wer einen Kurzurlaub von so viel Urbanität braucht, der steigt am besten in den Bus oder ins Auto und fährt Richtung Axamer Lizum [10]. Dort kann man sich die Wanderschuhe anziehen und Richtung Nockspitze aufsteigen. An klaren Tagen kann man am Salfeins See die Kalkkögel und deren makelloses Spiegelbild auf Kamera festhalten oder einfach nur genießen.

nockspitze, saile, camping, zelt, wandern [11]

Auf der Nockspitze kann man noch einmal einen ganz anderen Blick auf Innsbruck entdecken. © Marius Schwager – mariusschwager.com [6]

nockspitze, saile, camping, zelt, wandern [12]

Auf dem Weg zum Gipfel. © Marius Schwager – mariusschwager.com [6]

salfeins mariusschwager_DSC_7772 [13]

Das nennen wir mal ein Postkartenfoto! Der Salfeins See mit Blick auf die Kalkkögel. © Marius Schwager – mariusschwager.com [6]

Der wilde Bergkönig

Den genauen Betrachtern der Nordketten-Fotos zu Beginn ist es sicher schon aufgefallen, das markante Felsgebilde im Hintergrund. So hoch über Innsbruck thront der Bergkönig “Serles”, einer der berühmtesten Gipfel Innsbrucks. Wer sich mit anspruchsvollen Touren inklusive Gratüberquerungen und Kletter-Abschnitten fordern will, ist hier richtig. Doch dieses Massiv hat nicht nur von der Ferne seinen Reiz. Die Serles ist ein beliebtes Ziel von Sonnenaufgangswanderungen von Bergliebhabern und Wandermotivierten. Warum? Wir schweigen und verweisen auf die folgenden Bilder:

serles mariusschwager_DSC_4197 [14]

Den Sonnenaufgang genießt man hier in guter Gesellschaft… © Marius Schwager – mariusschwager.com [6]

serles mariusschwager_DSC_4212 [15]

… und mit Blick auf Innsbruck. © Marius Schwager – mariusschwager.com [6]

serles mariusschwager_DSC_4342 [16]

Gut bepackt und glücklich geht es nach dem Abenteuer wieder Richtung Innsbruck. © Marius Schwager – mariusschwager.com [6]

Alle Bilder: © Marius Schwager – mariusschwager.com [6]

 

 

[17]