In Innsbruck sind lauter SmartRider unterwegs

Innsbruck ist eine Stadt zum Verlieben! 9 Skigebiete, 4 Freeride-Locations – Wer kann dazu schon Nein sagen? Passend dazu kannst du bei einem Wettbewerb mit der Urban-Legend Flo Orley Skibau- oder Snowboardbau-Workshops von SpurArt gewinnen.

„SmartRider wo bist du?“, heißt es im Wettbewerb des Verkehrsverbund Tirol. Der Inhalt ist einfach: Designe deinen Ski, schreibe eine Geschichte oder schieß ein Foto rund um den öffentlichen Verkehr. Der Hintergrund ist folgender: Die Anreise ins Skigebiet mit öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus, Bahn und Tram fördern. Macht auch Sinn, weil es der Umwelt nützt und außerdem schnell und bequem ist. Technikfreaks aufgepasst:
Verkehrsauskunft in Echtzeit gibt es über die VVT SmartRide App am Smart Phone. Damit wisst ihr, wann eure Öffis abfahren oder ankommen. Wer da noch Auto fährt, ist selbst schuld!

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Sie haben sich ihre Bretter selbst designt und sogar gemacht. Mit ein wenig Glück schafft auch ihr das. Foto: SPURart

9 Skigebiete

Regelrecht umzingelt ist Innsbruck von den Skigebieten, die ein Angebot schaffen, zu dem man nie nein sagen kann. Freitags nach der Arbeit geht es los und Schluss ist erst am Sonntag:

Rein in den Bus und rauf auf den Berg in eine der folgenden Locations:

  • Glungezer: Ein urig gebliebenes Skigebiet mit alten und neuen Liften
    7 Lifte, 16 Pistenkilometer, 10 Abfahrten, 6 Hütten/Bars
  • Patscherkofel: Sieht aus wie ein rasierter Vulkan, ist aber keiner.
    9 Lifte, 20 Pistenkilometer, 8 Abfahrten, 8 Hütten/Bars
  • Stubaier Gletscher: Die Einheimischen nennen ihn das Königreich des Schnees – zu Recht: Er ist ein fast Ganzjahresskigebiet.
    26 Lifte, 62 Pistenkilometer, 34 Abfahrten, 8 Hütten/Bars
  • Schlick 2000: Ein kleines und feines Familienskigebiet.
    11 Lifte, 16 Pistenkilometer, 16 Abfahrten, 11 Hütten/Bars
  • Axamer Lizum: Die Kalkkögel, eine Felsformation, machen die Lizum besonders schön.
    10 Lifte, 40 Pistenkilometer, 23 Abfahrten, 12 Hütten/Bars
  • Mutteralm: Ebenso familienfreundlich und leicht mit Öffis erreichbar.
    4 Lifte, 13 Pistenkilometer, 7 Abfahrten, 8 Hütten/Bars
  • Kühtai: Super Snow Park und wildromantischer Freeride Spot.
    19 Lifte, 41 Pistenkilometer, 18 Abfahrten, 4 Hütten/Bars
  • Rangger Köpfl: Noch ein tolles Familienskigebiet
    6 Lifte, 16 Pistenkilometer, 5 Abfahrten, 3 Hütten/Bars
  • Nordkette: Nix für Anfänger und einfach nur geil mit Blick auf die Stadt
    5 Lifte, 15 Pistenkilometer, 11 Abfahrten, 2 Hütten/Bars
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9 Skigebiete liegen um Innsbruck und bieten den Bewohnern der Alpenstadt ein tolles Angebot. Foto: TVB Innsbruck

 

4 Freeride Locations

Innsbruck ist eigentlich auch eine Freeride City; mit 4 Hot Spots für Powder abseits der Piste kann sich die Hauptstadt der Alpen auch ruhigen Gewissens so nennen.

Flor Orley, der es ja wissen muss, beschreibt die Freeride-Spots der Stadt so:

Nordkette/Seegrube:
„Innsbrucks Abenteuerspielplatz auf Schnee, am Fels und einfach nur geil zum Freeriden. Jedes Mal stehe ich oben und schaue auf die Stadt, bevor ich es krachen lasse.“

Foto: TVB Innsbruck

Die Mutter des Freeridens, die Seebrube über Innsbruck. Foto: TVB Innsbruck

Stubaier Gletscher
„Das Tor zum Hochgebirge und blaues Gletschereis, auch für Anfänger ein tolles Gebiet.“

Foto: TVB Innsbruck

Das Königreich des Schnees, der Stubaier Gletscher. Foto: TVB Innsbruck

Axamer Lizum
„Früher war´s ein Geheimtipp. Heute ist es eine der feinsten Locations um Innsbruck. Wer vom Lift aussteigt steht direkt im Gelände und vor Cliffdrops. Dann wäre noch das Hiking-Paradies der Kalkkögel mit Nordseitenpulver bis in den April (!).“

Foto: TVB Innsbruck

Die Axamer Lizum. Foto: TVB Innsbruck

Kühtai:
„Eigentlich ein wildromantisches Tal mit perfekter Combo aus Freestyle-Resort mit Tirols größter Superpipe, einem Tiptop-Park und vieeel Gelände. Wer 30-60 Minuten aufsteigen will, wird mit laaangen Abfahrten belohnt.“

Foto: TVB Innsbruck

Das Küthai: Foto: TVB Innsbruck.

Anreise mit den Öffis

Autofahren war gestern. Heute versucht man es mit umweltschonender Anreise, weil es sich einfach nicht mehr schickt, nur mehr CO2 zu produzieren. Außerdem ist es auch gemütlich: Einsteigen, fahren, aussteigen, wieder fahren, aber auf der Piste. Und liebe Gäste: Die Anreise mit dem Öffi nach Innsbruck lohnt sich jedenfalls. Versucht doch mal, mit dem Zug zu uns zu fahren. In Innsbruck bringen euch die Busse des VVT in die Skigebiete rund um die Stadt. Hier geht´s zur Fahrplanauskunft des VVT und gleich nach Innsbruck:
fahrplan.vvt.at

Railjet im Winter

Mit dem Zug geht´s schnell und bequem in die Hauptstadt der Alpen. Foto: ÖBB-Christoph Posch

Über Innsbruck

Egal ob Freerider oder Pistenfrahrer, Innsbruck ist Ausgangspukt für dezenten Pistenspaß. Hier die Hungerburg, die mit den Öffis leicht zu erreichen ist. Foto: TVB Innsbruck.

VVT Wettbewerb

Der VVT ist so etwas wie die Planungs- und Koordinationsstelle für den öffentlichen Nahverkehr in Tirol und um Innsbruck. Dank ihm geht es leichter ins Skigebiet und dank ihm gibt es einen coolen Wettbewerb, den Flo Orley so beschreibt:

„SmartRider sind cool: auf der Piste oder in Tirols Öffis sind sie eben clever und entspannter unterwegs. Mitmachen lohnt sich außerdem alleine schon wegen des Ski- und Snowboardbau-Workshops von SpurArt.“

Details zum Wettbewerb und den einzelnen Kategorien gibt es hier: VVT SmartRide-Wettbewerb

 

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Mit dem Skibus geht´s in eines der 9 Skigebiete direkt um Innsbruck. Foto: VVT

 

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Flo Orley ist Botschafter des VVT SmartRide Wettbewerbes. Die Bretter rechts und links von ihm könnten bald eure sein. Also: Mitmachen und Gewinnen. Foto: VVT

 In Zusammenarbeit mit dem VVT