Wenn der Sommer sich dem Ende naht, beginnt in Innsbruck die Suche nach einem schönem Weihnachtsbaum, der Touristen aus aller Welt und Einheimische weihnachtlich aus der Altstadt grüßen soll.

Oh Fichtenbaum, wie breit sind deine Äste?

Sehr breit. Um überhaupt durch die Stadt fahren zu können, wurde der Baum gefesselt, denn mit den Ästen hat der Baum einen Durchmesser von 7 Metern. Mit einer Länge von 19,5 Metern, einem Gewicht von 5 Tonnen und 45 Jahren auf dem Buckel, äh auf der Rinde, kann man schon mal sagen: Applaus! Ein Prachtexemplar.  Nach rund einer Stunde, sehr vielen starken Männerarmen und einem Kran, stand der Baum.

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Der Weihnachtsbaum ist einfach bärig

Dieses Jahr wurde das Forstamt zum ersten Mal gefragt, ob die Fichte einen Namen hätte. Die Antwort blieb nicht lange aus: Ursula. Mit der einfachen Begründung, dass der Baum einfach bärig sei. Denn Ursa/Ursus ist das lateinische Wort für Bär.

Ab dem 15. November kann man die fertig geschmückte Ursula in der Altstadt bewundern und ihr mit einen warmen Glühwein zuprosten. Und vielleicht vorsichtig fragen, ob sie auch ein Schlückchen haben möchte.

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