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Swarovski

Tourist für einen Tag.

Was macht man an einem regnerischen Montagabend ohne Freizeitplan? Man findet sich in eine neue Rolle ein. Als Tourist für einen Tag kann man so in seinem nächsten Umfeld auch einiges neu oder wiederentdecken. Aktuell: Swarovski´s Kristallwelten.

Glanz, Glamour und noch mehr Glitter.

Swarovski ist ein Name, der bei den meisten sehr konkrete Assoziationen weckt. Bei mir schwanken die Zuweisungen zwischen Glastieren und altem Traditionsunternehmen. Den Mythos Swarovski konnte ich nie nachvollziehen: Zu abgeklärt und wenig verspielt bin ich. Allerdings: Es regnet. Und wo sollen wir im nächsten Umfeld von Innsbruck heute sonst noch hin? Wenn die Kristallwelten schon die zweitgrößte touristische Attraktion in Österreich sind, dann muss ja auch was dran sein, denk´ ich mir bei der Ankunft in Wattens. Erstes Fazit: Von außen jedenfalls kann der „Riese“, der von André Heller entworfen wurde, kaum mit Österreichs Nummer 1, dem Schloss Schönbrunn, konkurrieren. Natürlich, das Konzept ist genial: Zum 100jährigen Jubiläum baute sich Swarovski ein Denkmal, um den „Unternehmensgeist“ visuell noch sichtbarer zu machen: Kristall ist hier kein geschliffenes Glas, sondern sprudelnde Inspirationsquelle – ungefähr so wie der Wattener Bergbach, der unter anderem Grund dafür war, dass Gründervater Daniel Swarovski aus dem sanften Böhmen ins schroffe Tirol auswanderte. Wir hingegen wandern übrigens keine drei Schritte in die Eingangshalle ohne den ersten Stopp einzulegen: Yves Klein-Blau stürzt sich von den Wänden wie der eben erwähnte Gebirgsbach. Klingt furchtbar dramatisch, die Metapher liegt aber nahe: Mir verschlägt es den Atem. Das Ambiente wird von spärlichem Licht und exaltierten Werken von Salvador Dali bis Andy Warhol untermauert. Der Raum erweckt die Ehrfurcht einer Kathedrale. Gut gemacht, mir leuchtet sofort ein: Hier geht es um Emotionen! Ganz hinten in einer Ecke leuchten – wie passend! – Kerzen, die den Weg durch vierzehn Wunderkammern einleiten.

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Zeit für ein zweites Fazit: Als Exil-Tirolerin, die sich schon dem großstädtischen Nimbus der „alles andere ist Provinz“ hingegeben hat, muss ich mal schlucken. Warum war ich noch nie hier? Das hier sind keine Wunderkammern, sondern Schatzkammern voll mit den renommiertesten Künstlern der Welt – und das knappe 12 Kilometer vom Goldenen Dachl entfernt. Jim Whiting, Paul Seide, aber vor allem Alexander McQueen versetzen mich in Entzücken. Alexander McQueen hier? Der 2010 verstorbene Ausnahme-Designer ist bereits vor seinem Tod in den Olymp der Modegötter aufgestiegen. Karl Lagerfeld ist im Vergleich dazu nur: Karl Who? Wunderkammern

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Apropos Emotionen: In der ersten Kammer musste ich mich etwas fürchten, bestickte Kleiderhemden, die weit oben an Schienen an mir vorbei rattern, ziehen mir einen Schauder auf. Der Kristalldom versetzt mich in Entzücken und die Kristallkalligraphie des Glaskünstlers Paul Seide auf eine Idee: So eine Glasinstallation brauche ich dringend für Zuhause! Selbst der Pragmatiker an meiner Seite gibt sich begeistert. Während wir uns angeregt darüber unterhalten und viele Bilder von Thomas Feuersteins Staatsqualle „Leviathan“ machen, Treppen runter wandern und Exponate mit durchaus imponierendem Museumswert bestaunen, sind wir im Shop angekommen. Eine Ausstellung, die kommentarlos in einen Shop übergeht? Normalerweise würde mein kritischer Blick kaum darüber hinweg sehen können (und das im wahrsten Sinne des Wortes…), hier lautet Fazit Nummer drei allerdings: schlichtweg genial!

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Als großer Cadenzza-Fan mache ich mich gleich auf die Suche nach der Swarovski-Marke, die unter ihrem Schirm Modeschmuck von Oscar de la Renta bis Roberto Cavalli verkauft. Der Shopping erprobte Pragmatiker und ich kommen allerdings nicht so weit: Sonnenbrillen, Parfums, Kerzenständer, Bilderrahmen, Uhren, Ferngläser und irgendwie auch die obligaten Glastiere, die (unter uns gesagt) wirklich entzückend sind: Wir verfallen dem kollektiven Swarovski-Wahn. Eine zuvorkommende Mitarbeiterin klärt mich liebenswürdigerweise darüber auf, dass es allen so geht. Swarovski-Interne gehen sogar noch weiter: Sie bezeichnen sich als „Swarovskianer“. Gut, ich hab schon gehört, dass Swarovski im Umgang mit seinen Mitarbeitern außergewöhnlich sozial ist, aber dass ich hier auf eine eingeschworene Gemeinschaft treffe, die kollektiv dem Kristall verfallen ist, überrascht schon sehr. Der Pragmatiker und ich sehen nur einen Ausweg: Mitmachen. Immerhin gilt es ja eine Hochzeit zu planen und offensichtlich finden wir hier alles was wir dazu brauchen: Von der Tischdeko (u.a. die Glastiere, ich gestehe) bis hin zur Hochzeitsfrisur (Haarreifen von Cadenzza) finden wir hier alles. Und noch mehr: Atemlos und voll bepackt wieder draußen angelangt, recherchiere ich noch etwas nach: Auf www.swarovski-elements.com, der Bereich von Swarovski, der Kristall herstellt und mit Designern zusammenarbeitet, finde ich den Button „Wedding Planner“ und verschwinde darin für die kommenden sechs Stunden. Fazit Nummer Ende: Vom Kristall über die Kunst zur persönlichen Lebensweise – hier ist die Inspiration quasi grenzenlos!

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Die einzige Frage die nun noch bleibt: Kann man den Pragmatiker noch gegen einen Swarovksi-Erben der aktuell bereits fünften Generation eintauschen? Ansonsten wird das Ganze etwas teuer… Wenn auch du jetzt Lust auf ein Stück Swarovski bekommen hast, bietet sich dir hier und jetzt die einmalige Gelegenheit, einen von wenigen schillernden Preisen abzusahnen! Einfach am Quiz teilnehmen und mit etwas Glück gewinnen unter: innsbruck-pauschalen.at/swarovski