Am 30. August 2014 öffnete das neue Individuellhotel mitten in Innsbruck seine Pforten. 57 unterschiedlichste, ausgefallene und vor allem “individuelle” Zimmer stehen dem Gast im Stadtteil Wilten zur Verfügung. Doch die “Big Five”, die man im Hotel Nala gesehen haben MUSS, haben noch so einiges Zauberhaftes, Idyllisches und auch Köstliches zu bieten…

Wenn man von der Andreas-Hofer-Straße in die Müllerstraße biegt, denkt man sich kaum hier ein Stück grüne Natur zu entdecken. Spätestens an der Hausnummer 15 wird sich die Meinung allerdings ändern. Das Gebäude kennt man schon, war es dazumal als Hotel Mozart bekannt, trägt es heute den Namen: “Hotel Nala”. Im Gespräch mit Hoteldirektor Lars Gräff bemerkt man große Freude über die idyllische, grüne und vor allem “individuelle” Oase mitten in der Stadt Innsbruck.

Zu den “Big Five” des neuen Boutiquehotels zählen in erster Linie die 57 Zimmer: allesamt komplett unterschiedlich, keines gleicht dem anderen. Vereinen tut sie letztlich ihre Individualität.

Angefangen bei den “Businesszimmern”, edel und auffällig eingerichtet, oder dem schimmernden “Goldzimmer” bestehend aus unzähligen goldenen Mosaikfliesen über die “Panoramasuite” mit einem unverkennbaren Weitblick bis hin zu den “Gardenappartments” mit eigener Küche, großem Kuschelbett, einer zusätzlichen ausziehbaren Couch und einem persönlichen Gartenbereich. Für längere Aufenthalte im Stadthotel gibt es den besonderen “Looongstaypreis”: pro Tag ein Prozent Rabatt auf den Gesamtpreis (bis zu 20 Prozent Nachlass sind möglich) – perfekt, um Innsbruck einmal so richtig kennen zu lernen.

Goldzimmer mit Mosaikfliesen

Das gold-schimmernde Paradies (Foto: Gerda Eichholzer – 2quadr.at/ibk)

Businesszimmer

Nala wacht über das Businesszimmer (Foto: Gerda Eichholzer – 2quadr.at/ibk)

Panoramazimmer

Das Zimmer mit dem Weitblick (Foto: Gerda Eichholzer – 2quadr.at/ibk)

Nala – Namensgeberin und Urmutter

Die Urfigur Nala gilt in manchen Ländern als Urmutter und wirkt mit einer positiven Energie auf ihre Umgebung. Im Hotel sorgt sie für die Zentrierung, für Ruhe und Gastfreundschaft. Man kann sie überall finden.

“Sie sitzt auf unserer Terrasse, sie sitzt im Garten, auch in unseren Zimmern ist sie als kleine Figur oder Wandbemalung präsent.” (Lars Gräff)

Garten bei Nacht

Nala im Garten (Foto: Gerda Eichholzer – 2quadr.at/ibk)

Wenn man so durch die Flure spaziert und auch die Zimmer beachtet wird schnell klar – Kunst spielt hier eine große Rolle:

“Für die Hotelbesitzer ist Kunst etwas ganz Besonderes – wir haben in jedem Flur etwas Kleines versteckt – jeder Flur hat schon ‘mal eine andere Farbe und man findet immer wieder kleine Kunstwerke über das ganze Hotel verteilt – Nala natürlich, aber auch an Wänden sind beispielsweise Gedichte zu finden.”, so Lars Gräff.

Der zauberhafte Märchengarten

Ein weiterer Kandidat der “Big Five” ist zweifelsohne der idyllische Garten mit seinen roten “Schwebelampen”, den bunten Gartensesseln, dem plätschernden Brunnen und den schützenden Gartenhecken – vor allem bei Nacht. Man befindet sich eben “mitten in der Stadt und trotzdem im Grünen”, wie es auf der Homepage so schön heißt.

Garten bei Nacht

Der Märchengarten bei Nacht (Foto: Gerda Eichholzer – 2quadr.at/ibk)

Garten

Ausblick von Zimmer auf den Garten (Foto: Gerda Eichholzer – 2quadr.at/ibk)

persönliche Aufnahme im Garten

Lars Gräff (Hoteldirektor) – Francesco Beretta (Chefkoch) – Ich

Buongiorno e Bienvenuti

Francesco Beretta (auf dem oberen Bild mit Hoteldirektor Lars Gräff) hat im Erdgeschoss zusammen mit seiner Freundin Bettina das “Beretta” eröffnet. Das Besondere daran ist die Atmosphäre. Man fühlt sich dort wie in Italien: Klassische italienische Küche – Pasta, Fisch und Fleisch – italienischer Wein und das typische familiäre Ambiente:

“Quando la gente viene qua si trova anche un po’ come a casa.” Francesco Beretta

Übersetzt bedeutet das: Wenn die Gäste hierher kommen, fühlen sie sich ein wenig wie zu Hause.

Restaurant "Beretta"

Ein Blick ins ristorante “Beretta” (Foto: Gerda Eichholzer – 2quadr.at/ibk)

Last but not least

Die Südterrasse des Hotel Nala hat sich ebenso unter die fünf schönsten Dinge des Hauses geschlichen – eine Terrasse zum Entspannen und Genießen mit Blick auf die Sprungschanze Bergisel inmitten von idyllischen, verzaubernden Dekorationen.

Südterrasse

idyllische Stimmung (Foto: Gerda Eichholzer – 2quadr.at/ibk)

Südterrasse

Terrasse von oben (Foto: Gerda Eichholzer – 2quadr.at/ibk)

Das individuelle Kunstwerk

Das Kunstwerk “Hotel Nala” wurde also von echten Künstlerhänden geschaffen – sowohl was die Architektur von Armin Kathan als auch das Innendesign von Michaela Schweeger betrifft. Es war ein richtiges Abenteuer durch das bunte, facettenreiche Individuellhotel zu spazieren, für das Gespräch mit Lars Gräff im Restaurant “Beretta” Platz nehmen zu dürfen und vor allem ein paar Sonnenstrahlen in dem idyllischen Garten neben dem Brunnengeplätscher zu genießen. Entspannung und Ruhe, Individualität, kulinarische Höchstgenüsse und vor allem Landschaft und Natur: die grüne Oase mitten in Innsbruck.

Weitere Infos zu Hotel und Restaurant findet man hier: http://www.nala-hotel.at

Titelbild: Gerda Eichholzer 2quadr.at/ibk, Hotel Nala

NALA Individuellhotel

Müllerstraße 15

6020 Innsbruck

tel:+43512 58 4444

info@nala-hotel.com